WEITERE LINKS
Örtliches Teilhabemanagement Burgenlandkreis
Lokale Allianzen für Menschen
mit Demenz
Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung
 
 
 

 
 
Ein Foto der Broschüre zeigt eine Familie mit 6 Personen

Ein Leben lang zu Hause wohnen

Diese Broschüre soll Ihnen Lösungen aufzeigen und Unterstützungsmöglichkeiten bei der Wohnraumanpassung anbieten. Raum für Raum werden Anregungen, praktische Hinweise und wichtige Ansprechpartner rund um das Thema lebenslanges Wohnen in den eigenen vier Wänden gegeben. Auch für Wohnungsbauunternehmen oder zukünftige Bauherren ist die Broschüre deshalb interessant.

LINK ZUR BROSCHÜRE

 
Wichtige Steuer-Infos für Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderung, die auf Grund der Corona-Pandemie in Kurzarbeit gehen mussten, sind verpflichtet, eine Steuererklärung für das jeweilige Jahr beim Finanzamt abzugeben. Hilfestellung hierfür geben das zuständige Finanzamt und Lohnsteuerhilfevereine.

Formulare zur Steuererklärung in leichter Sprache findet man unter:
www.bundesfinanzministerium.de
oder
www.elster.de

 
Infos zum Arbeitsmarkt während der Pandemie

Auswirkungen der Coronakrise auf den Arbeitsmarkt - Deutschland, West/Ost, Länder, Kreise und Agenturen für Arbeit (Monatszahlen) (PDF-Dokument 1,98 MB)

Pandemie verschärft Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen (DOCX-Dokument 185 KB)

Schwerbehinderte Menschen in Beschäftigung (Jahreszahlen) (Link zur Webseite)



 
 

Der Behinderten- und Inklusionsbeirat Burgenlandkreis

Das Logo vom Behinderten- und Inklusionsbeiret zeigt vier unterschiedlich farbige stilisierte Figuren

Der Behinderten- und Inklusionsbeirat Burgenlandkreis wurde durch den Kreistag des Burgenlandkreises berufen.
Schwerpunkt war bisher die Überarbeitung des Aktionsplanes wobei es zu einigen Irritationen kam.

Eine der wichtigsten Aufgaben des Behinderten- und Inklusionsbeirates ist es, den Landrat und den Kreistag bei der Verwirklichung inklusiver Teilhabemöglichkeiten in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu beraten.

Aber unser Tätigkeitsfeld umfasst noch viele weitere Aufgaben.

Der Beirat soll insbesondere:

  • aktiv zu einer behindertengerechten Kommunalpolitik beitragen
  • den Kontakt zu den Behindertenorganisationen pflegen,
  • als Anlaufstelle für Menschen mit Behinderungen dienen,
  • regelmäßigen Erfahrungsaustausch zur Umsetzung der Aktionspläne mit anderen Landkreisen führen,
  • eng mit den Behindertenbeauftragten und Seniorenbeauftragten, sowie den regionalen Beiräten und Interessenvertretern zusammen arbeiten,
  • regelmäßig gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten, den Landrat und den Kreistag über seine Arbeit informieren, sowie eine enge Zusammenarbeit mit dem Landrat, dem Kreistag und seinen Ausschüssen pflegen.

Um die vielfältigen Aufgaben, die der Beirat auch in Zukunft zu erfüllen hat, zu bewältigen, benötigt der Beirat auch weiterhin Ihre fachliche Kompetenz und Unterstützung.

Nur in gemeinsamer Arbeit wird es uns gelingen, Menschen mit Handicap als gleichwertige Partner zu akzeptieren.
Haben Sie Interesse in einer Arbeitsgruppe aktiv tätig zu sein, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.


Mit Freundlichen Grüßen

Sabine Marschel

Vorsitzende Behinderten- und Inklusionsbeirat Burgenlandkreis
 
 

AUFRUF

Eine Rampe aus Legosteinen an einer Türschwelle

Bunte Legosteine gesucht für das Projekt „Rollstuhlrampen im Burgenlandkreis“

Mobile Rampen aus Legosteinen sollen den Burgenlandkreis barrierefreier machen.

Für das Projekt sammelt der Bereich Behindertenbeauftragte Burgenlandkreis, die Örtlichen Teilhabemanager*innen und der Inklusions- und behindertenbeirat Legosteine.
Damit sollen bunte und mobile Rampen für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen gebaut werden, sie sollen unseren Landkreis ein Stück weit barrierefreier machen. Für eine Rampe werden rund 600 Legosteine benötigt.
Der Burgenlandkreis folgt mit diesem Projekt Köln, Hanau, Bielefeld und Mitterteich.
Aus handelsüblichen Legosteinen entstehen kleine mobile Rampen, die in Geschäften, Arztpraxen usw. bereitliegen und bei Bedarf vor die Stufe gelegt werden können.
In erster Linie sind Basic Steine, Basic flache Steine, Grund/Bauplatten, 45°-Dachschindeln, lange und flache Dachschindeln gefragt. In allen Farben und Größen, damit es schön bunt wird.
Diese Rampen sind bunte Eyecatcher im öffentlichen Raum und helfen gleichzeitig, dass alle Mitglieder der Gesellschaft die gleichen Chancen haben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sie sind vor allem aber auch gute Gesprächsanreger, um über Barrieren im Alltag zu sprechen.
An alle, die im Keller oder auf dem Dachboden Legosteine seit Jahren ungenutzt herumliegen haben: Hier könnt ihr die Steine abgeben. Alle Rollstuhlfahrer*innen werden es euch danken.

Burgenlandkreis
Bereich Behindertenbeauftragte
Bahnhofstraße 48
06618 Naumburg

Koordinatorin:
Bundesfreiwilligen Dienst Frau Nelly Schröder
E-Mail: Schroeder.Nelly@blk.de
Tel: 03445/ 73 29 86

Kooperationspartner: Auch hier können die Legosteine abgegeben werden!

Caritas-Behindertenwerk GmbH, Am Weinberge 2, 06721 Osterfeld
zu Händen Frau Franziska Weiland
E-Mail: f.weiland@caritas-wfbm.de

Konrad – Martin – Haus gGmbH - Heimvolkshochschule, am Rechenberg 3 - 5, 06628 Bad Kösen
zu Händen Frau Bianca Thiel
E-Mail: bianca.thiel@konrad-martin-haus.de

Internationaler Bund Bildungszentrum Naumburg, Friedrich-Nietzsche-Straße 1, 06618 Naumburg
zu Händen Herr Christoph Radig
E-Mail: christoph.radig@ib.de

Pflegeheim Luisenhaus
Geschäftsführer Michael de Boor
Humboldtstr. 1, 06618 Naumburg
E-Mail: m.deboor@luisenhaus.de

Stadt Weißenfels
Gleichstellungsbeauftragte
E-Mail: gleichstellung@weissenfels.de

Stadt Naumburg
Gleichstellungsbeauftragte
E-Mail: Steffi.Schikor@naumburg-stadt.de

Vielen Dank!


 
  REHADAT Webseite aufrufen
 
 

Vorstand Behinderten- und Inklusionsbeirat

Der Vorstand des Behinderten- und Inklusionsbeirat Ein zehnköpfiges Team wird in den kommenden vier Jahren dem Behinderten- und Inklusionsbeirat Burgenlandkreis vorstehen. Als Vorsitzende erhielt erneut Sabine Marschel das Vertrauen der 29 stimmberechtigten Mitglieder, die an der Vollversammlung im Landratsamt teilnahmen. Ihr zu Seite stehen als Stellvertreter für die Region Zeitz Doreen Gloede, für die Region Naumburg Melanie Schembor und für die Region Weißenfels Michael Jacob. Das Gremium, das sich als Interessenvertretung für und mit Menschen mit Behinderung im Burgenlandkreis versteht, entsendet zudem Vorstandsglieder in die Ausschüsse des Kreistages. Künftig wird den Beirat vertreten: Kathrin Hochheiser im Jugendhilfeausschuss, Susanne Deloch im Sozialausschuss und Eberhard Bräuer im Bauausschuss. Als Beisitzer wurden Nadine Surek, Dietmar Schwenke und Willi Bruska ernannt.
Sabine Marschel, ehemalige und auch neue Vorsitzende, nutzte vor der Wahl des neuen Vorstands die Zusammenkunft, um auf das Wirken der vergangenen vier Jahre zurückzublicken. So sei es gelungen, mit der Gründung der Regionalen Allianz für Demenz im Burgenlandkreis und dem Aktionsmonat Mai wichtige Akzente zu setzen. In der Zeit von Juli 2017 bis Dezember 2018 habe der Beirat zudem gemeinsam mit dem Bereich Behindertenbeauftragte, dem Örtlichen Teilhabemanagement und den Ämtern des Landratsamtes intensiv an den Maßnahmen des Aktionsplanes gearbeitet.

Beispielsweise konnte mit der Eröffnung des Inklusionsbüros im Dezember 2018 realisiert werden, dass sich der Behinderten- und Inklusionsbeirat zum Kompetenzzentrum Inklusion entwickelt. Die Teilhabemanager unterstützen die kreisangehörigen Städte und Gemeinden außerdem dabei, einen eigenen Aktionsplan zu erarbeiten. 2018 hat die Stadt Hohenmölsen im Stadtrat einen solchen Plan beschlossen. Handlungsbedarf sieht Marschel vor allem beim Thema wohnortnahe Gesundheitsversorgung und der Entwicklung inklusiver Wohnformen. Im anschließenden World-Cafe widmeten sich die Beiratsmitglieder in einzelnen Arbeitsgruppen den Fragen, ob der Aktionsplan Burgenlandkreis ein Erfolg war, wie die Vernetzung von Projekten gelingt, welche Strukturen der Behinderten- und Inklusionsbeirat in Zukunft braucht und wie erreicht werden kann, dass alle Menschen inklusiv denken, arbeiten und planen.

Hintergrund:
Die Mitglieder arbeiten innerhalb des Beirates in verschiedenen Arbeitsgruppen gemeinsam an der Verwirklichung inklusiver Teilhabemöglichkeiten in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention. Der Behinderten- und Inklusionsbeirat soll insbesondere aktiv zu einer behindertengerechten Kommunalpolitik beitragen, den Kontakt zu den Behindertenorganisationen pflegen, als Anlaufstelle für Menschen mit Behinderungen dienen, regelmäßigen Erfahrungsaustausch zur Umsetzung der Aktionspläne mit anderen Landkreisen führen, eng mit den Behindertenbeauftragten und Seniorenbeauftragten sowie den regionalen Beiräten und Interessenvertretern zusammenarbeiten, regelmäßig gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten den Landrat und den Kreistag über seine Arbeit informieren sowie eine enge Zusammenarbeit mit dem Landrat, dem Kreistag und seinen Ausschüssen pflegen. Dabei versteht sich der Beirat als Beratungsgremium.

Ines Prassler


 
 
Download Aktionsplan Aktonsplan
zur Umsetzung der UN-Konvention
über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
im Burgenlandkreis
(erstellt im Juni 2017
)

DOWNLOAD
 
  Download Flyer Türen öffene Chancen

Berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen - Leitfaden für Arbeitgeber und Menschen mit Behinderungen!
 
 

Arbeitsgruppe Teilhabe am Arbeitsleben
im Burgenlandkreis setzt sich ein
Von Doreen Gloede für AG Teilhabe am Arbeitsleben

Jungkoch schneidet Gurken in der Großküche

Die AG Teilhabe am Arbeitsleben ist eine von verschiedenen Arbeitsgruppen innerhalb des Behinderten- und Inklusionsbeirat Burgenlandkreis. Die themenspezifischen Arbeitsgruppen agieren alle als Interessenvertreter für Menschen mit Beeinträchtigungen im Burgenlandkreis. Dabei hat nicht jeder Unterstützer selbst ein Handicap.

Jeder kann ein Handicap, eine Beeinträchtigung, eine Behinderung haben oder bekommen- auch Sie!

Laut statistischem Bundesamt lebten zum Jahresende 2019 rund 7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland. Dies entspricht 9,5% der Gesamtbevölkerung.
Als schwerbehindert gelten Personen, denen die Versorgungsämter einen Grad der Behinderung von mindestens 50 zuerkannt sowie einen gültigen Ausweis ausgehändigt haben.

Der überwiegende Teil der Behinderungen wird durch eine Krankheit verursacht, ein ganz geringer Teil ist angeboren oder tritt im ersten Lebensjahr auf. Behinderungen können auch nach Unfällen oder Berufskrankheiten auftreten. Körperliche Beeinträchtigungen entstehen nicht nur durch das Fehlen oder die Deformierung von Körperteilen. Auch innere Organe (z.B. Nierenerkrankte) oder Organsysteme können in ihrer Funktionsweise den Betroffenen einschränken. Beispiele hierfür sind Blindheit und Sehbehinderungen, Schwerhörigkeit, Gleichgewichts- oder Sprachstörungen.
Daneben gibt es auch die geistigen und seelischen Behinderungen. Zerebrale Funktionsstörungen können neben frühkindlichen Hirnschädigungen auch nach Hirntraumata infolge einer Reanimation auftreten.


Für was setzt sich die AG Teilhabe am Arbeitsleben ein?
Die Verbündeten aus Vertretern der Wirtschaft, Verwaltung, und sozialen Institutionen haben es sich innerhalb dieser Arbeitsgruppe u.a. zur Aufgabe gemacht, Unternehmen dahingehend zu sensibilisieren, das auch die Einstellung von Menschen mit Beeinträchtigungen für sie einen Gewinn darstellen kann. Neben dem gesellschaftlich wünschenswerten Selbstverständnis, dass Menschen mit Handicap genauso fleißig und zielstrebig ihre Tätigkeiten verrichten, wie Arbeitnehmer ohne Beeinträchtigungen, dürfen sie sich der Loyalität dieser besonderen Arbeitnehmer gewiss sein.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe favorisieren dabei, dass die Beratung von Firmen und das Aufzeigen von Wegen innerhalb des Behördenwirrwarrs künftig mehr Gewichtung erfahren. Denn welcher Unternehmer weiß ad hoc, wohin er sich wenden muss, um eine entsprechende Arbeitsplatz- Ausgestaltung zu beantragen oder welche Förderprogramme mit der Einstellung von schwerbehinderten Personen verbunden sind oder wo er den langjährigen Mitarbeiter nach einem Arbeitsunfall noch einsetzen kann?

Zudem gilt es, herrschende Vorurteile abzubauen:
Auch Menschen mit Handicap können wertvolle und belastbare Arbeitskräfte sein und sind trotz des Status der Schwerbehinderung (GdB von 50) wieder kündbar. Warum sollte der kleinwüchsige Mensch nicht auf dem Bau arbeiten können oder die sehbeeinträchtigte Sekretärin ihr Büro nicht Bravur managen?
Nur Wirtschaftsunternehmen sind in der Lage, Arbeitsplätze zu schaffen, zu erhalten und barrierefrei anzupassen. Daher ist die zeitnahe Weitergabe von sich schnell ändernden Regelungen für Arbeitgeber unabdingbar und die kontinuierliche Aufklärungsarbeit muss über geeignete Plattformen erfolgen können. Nur dann werden auch potentielle Mitarbeiter mit Handicap vom Arbeitsmarkt profitieren.

Unter dem Motto: „Tu Gutes und sprich darüber“ sollen Best Practice Beispiele aus der regionalen Wirtschaft helfen, die noch verschlossenen Türen bei der Einstellung von Menschen mit Beeinträchtigungen langsam zu öffnen.
Nachahmenswert ist das Erfolgsmuster von Herrn Schwenke, der das Euroville Jugend- und Sporthotel in Naumburg seit 2009 leitet. Er beschäftigt 26 Mitarbeiter, 5 davon haben eine Beeinträchtigung. „Auch Menschen mit einer geistigen Behinderung bekommen bei mir eine Chance“, so Herr Schwenke. Ihm komme es nicht auf die finanzielle Förderung bei der Einstellung an, sondern ob die Person ins Unternehmen und ins Team passt.
Wichtig ist ihm, dass er den künftigen Mitarbeiter über ein Praktikum kennen lernen und sich so auch der Bewerber ein Bild vom künftigen Arbeitsplatz machen könne.
So kam auch der 22- jährige Oliver A. über ein Schul- Praktikum zu ihm, der nicht ausbildungsfähig ist. Als Küchenhilfe erarbeitet er sich mehr und mehr praktische Fähigkeiten, so dass er nun auch im Frühstücksservice unterstützen kann und in der Lage ist, einfache Gerichte zu kochen.
Zur Arbeitsplatz- Ausgestaltung beantragte Herr Schwenke eine Förderung beim Integrationsamt Halle, die nun dem jungen Mann hilft, seine täglichen Arbeiten zu verrichten.

Die Wertschätzung des einzelnen und ein Zugehörigkeitsgefühl des beeinträchtigten Mitarbeiters zu schaffen, um so ein harmonierendes Team bilden zu können, sind für ihn wichtige Voraussetzungen gelingender Integration. Herr Schwenke: „Denn nur aus Mitleid oder um die Ausgleichsabgabe zu senken stellt heute kein Arbeitgeber mehr ein.“
In Krisensituation und bei möglichen Problemen nach Arbeitsaufnahme bedarf es hin und wieder verschiedener Partner, die ihn und den neuen Mitarbeiter begleiten und beraten. Für ihn zählen daher langjährige Netzwerkpartner vor Ort wie verschiedene Bildungsträger, das Jobcenter Burgenlandkreis und die Agentur für Arbeit, mit denen er gute Erfahrungen gemacht habe.
Aber auch er selbst sieht weitere Potentiale innerhalb seines Hauses, die noch nicht ausgeschöpft sind. Um einer gehörlosen Mitarbeiterin im Unternehmen noch wertschätzender begegnen zu können, möchte Herr Schwenke seine Mitarbeiter im Bereich des Housekeeping in einfacher Gebärdensprache schulen lassen.
Aus all diesen Gründen engagiert sich auch Herr Schwenke in der AG Teilhabe am Arbeitsleben.

Sie möchten mehr Informationen zur AG Teilhabe am Arbeitsleben, wünschen eine Beratung oder wollen selbst einen Menschen mit Beeinträchtigung einstellen? Dann kontaktieren Sie die Arbeitsgruppe über die Homepage: https://www.burgenlandkreis.de/de/behinderten-und-inklusionsbeirat.html

Autor: Doreen Gloede für AG Teilhabe am Arbeitsleben



 
       
  Besucher: 04072    
       

Behinderten- und Inklusionsbeirat Burgenlandkreis • Bahnhofstraße 48 • 06618 Naumburg • Tel.: 03445 29 81 • IMPRESSUM